“Die Gezeichneten” bei den Festspielen München – Licht und Schatten

Es ist sicher sehr gut, dass eine so prominente Bühne wie die Bayerische Staatsoper sich für ein noch immer vernachlässigtes Werk wie Die Gezeichneten entschieden hat, noch dazu bei den Festspielen. Das Theater hat offenbar für diese Produktion an nichts gespart, und die Wirkung beim Publikum ist nicht ausgeblieben. Man könnte perplex über die Wahl… Continue reading “Die Gezeichneten” bei den Festspielen München – Licht und Schatten

New Life Festival – Musik Jüdischer geflüchteter Komponisten – Schreker, Zemlinsky, Gál, Ben Haim, Toch, Weill, Schulhoff und andere

Ich möchte hier nur erinnern, dass ab morgen bis zum 16. Juli in der Villa Elisabeth Berlin das New Life Festival stattfindet. Wie schon im Kulturklander-Juli erwähnt, stehen auf dem Programm viele interessante Veranstaltungen und Konzerte, u. A. eine Uraufführung von Zemlinsky (die Lustspiel-Ouvertüre, am 14.7.) und ein selten gespieltes Kammerstück von Schreker  (die Violin-Sonate in F,… Continue reading New Life Festival – Musik Jüdischer geflüchteter Komponisten – Schreker, Zemlinsky, Gál, Ben Haim, Toch, Weill, Schulhoff und andere

“Die Gezeichneten” in München: Vor-Rezension

Ich werde Die Gezeichneten in München erst am 11.7. sehen; konnte aber schon ein Video der Premiere sehen. Ich kann daher hier meine ersten Eindrücke schon sammeln. Wie erwartet, spielt Ingo Metzmacher eine (fast) integrale Fassung. Es gibt nur eine winzige Kürzung in der letzten Szene, als der letzte Einsatz des Chors vor der letzten… Continue reading “Die Gezeichneten” in München: Vor-Rezension

Le opere di Franz Schreker: introduzione

Il fatto che negli ultimi 60 anni il pezzo in assoluto più eseguito di Schreker sia la sua Kammersinfonie non deve trarre in inganno: non solo egli divenne all’epoca famoso soprattutto come compositore d’opere, ma proprio nel suo rapporto con lo spazio scenico e nella personalissima declinazione di una modalità narrativa la sua musica raggiunge… Continue reading Le opere di Franz Schreker: introduzione